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Wir zeigen Ihnen, wo es bereits "passt"

Beispiele für erfolgreiche Implementierungen von Bürotechnik

Wenn Sie einmal sehen möchten, wie die Arbeit unserer Experten in Sachen Bürotechnik und insbesondere in Zusammenarbeit mit unserem technischen Kundendienst verläuft, empfehlen wir Ihnen einen Blick "hinter die Kulissen" erfolgreich abgeschlossener Projekte. Klicken Sie einfach auf das jeweilige Vorschaubild, dessen Projekt dahinter Sie gern näher entdecken möchten:


Referenzbericht: Diakonie Michaelshoven

[Umsetzung mit unserem Partner KYOCERA Document Solutions]

 

FORTSCHRITTLICHES DRUCKER- UND KOPIERERKONZEPT FÜR DIAKONIE MICHAELSHOVEN

Gemeinsam mit KYOCERA Document Solutions haben wir von Wietholt/Bresser den mit 100 angeschlossenen Einrichtungen größten diakonischen Träger im Raum Köln mit neuen Druck- und Kopiersystemen ausgestattet. Die Diakonie Michaelshoven beschäftigt täglich rund 2.000 Mitarbeiter und 400 Ehrenamtliche, die sich für die sozialen Belange der Region einsetzen. Ob Betreuung von Senioren, Kindern und Jugendlichen, Menschen mit Behinderung oder Frauen und Männer in schwierigen Lebenslagen: Tausenden Menschen wir jährlich die Hilfe der Diakonie Michaelshoven zu Teil.

AUSGANGSSITUATION

Die existierende Drucker- und Kopiererflotte entsprach nicht mehr den Anforderungen der Diakonie Michaelshoven. Unter anderem  nahm die Zuverlässigkeit der bisherigen Maschinen aufgrund des Alters ab, während die in öffentlichen Bereichen eingesetzten Systeme zudem nicht vor Fremdzugriffen geschützt waren. Außerdem war der bis dato existierende Service-Vertrag aufgrund fehlender Transparenz nicht zufriedenstellend, lange Ausfallzeiten und hohe Druckkosten waren die Folge.

Auch die Beschaffung der Verbrauchsmaterialien konnte nicht durch hohe Effizienz bestechen, weshalb häufig Überkapazitäten von gewissen Tonern die Lagerung und Übersichtlichkeit erschwerten. Nicht zuletzt entsprachen auch die Umwelteigenschaften der alten Systeme nicht den Anforderungen der Diakonie.

Da die Diakonie Michaelshoven ein Non-Profit-Unternehmen ist, sehen Sie sich weiteren Herausforderungen gegenübergestellt, denn viele Angebot, die über eine reine Basisversorgung hinausgehen, können nur durch Spenden finanziert werden. Effiziente Prozesse sind daher die Voraussetzung, die wir für die zukünftige Leistungsfähigkeit der Diakonie gewährleisten müssen.

DIE LÖSUNG

Glücklicherweise erhielten wir mit unserer Konzept- und Preisstruktur durch eine bundesweite Ausschreibung der Diakonie Michaelshoven den Zuschlag. Die Umsetzung – sprich die angebotenen Druck- und Kopiersysteme – erfolgte ausschließlich durch und mit KYOCERA Document Solutions. Durch diese erste Maßnahme konnten nicht nur die Druckkosten gesenkt, sondern auch die Zuverlässigkeit der Systeme gewährleistet werden. Neben der Hardware wurde auch die Cost-Control- und Security-Lösung des KYOCERA-Kooperationspartners GeniusBytes, MyMFP, installiert. Mit dieser Software lassen sich Druckaufträge zentralisieren, Anwender authentifizieren und Kostenstellen verwalten.

DAS ERGEBNIS

• durch die Modernisierung der Druckerflotte konnten die Druckkosten um 30% (!) gesenkt werden

• die neuen, ressourcenschonenden KYOCERA-Systeme benötigen deutlich weniger Energie als die vorherigen Modelle

• die Klimabilanz der Diakonie Michaelshoven wurde deutlich verbessert: Durch den Einsatz von klimaneutralem KYOCERA Originaltoner kann die Diakonie über die gesamte Projektlaufzeit zudem 62 Tonnen CO² kompensieren

• der Einsatz von MyMFP gewährleistet die Vertraulichkeit der Dokumente sowie eine bessere Verfügbarkeit der Systeme an allen Standorten

• Druck- und Kopierkosten können nun einzelnen Kostenstellen zugeordnet werden

FEEDBACK DES KUNDEN

„Wir sind mit der Projektabwicklung durch Wietholt/Bresser sehr zufrieden. Der Roll-out der über 300 Maschinen erfolgte überaus schnell und unkompliziert. Wir konnten die Leistungsfähigkeit unserer Druckerflotte in allen Bereichen optimieren und unsere Kosten senken. Unsere IT-Abteilung profitiert darüber hinaus von einem transparenten Service-Konzept sowie der Lösung MyMFP, mit der sich Druck- und Kopierkosten nun einzelnen Abteilungen bzw. Kostenstellen zuordnen lassen. Dank der ressourcenschonenden KYOCERA-Systeme und des klimaneutralen Toners haben wir überdies unsere CO2 -Bilanz verbessert. Dass wir über das KYOCERA-Tonerprojekt zudem einen Beitrag für die Menschen in Kenia leisten, ist natürlich ein weiteres Plus, das unserem diakonischen Auftrag nachkommt.“ Manfred Fuch, Leitung Zentraleinkauf.


Referenzbericht: E.M.P. Merchandising Handelsgesellschaft mbH

[Umsetzung mit unserem Partner RISO Deutschland]

 

„WIR DRUCKEN UNSERE RECHNUNGEN JETZT IN DER HÄLFTE DER ZEIT!“

Auf der Logistik-Messe CEMAT wurde Dietmar Held-Klafki, Manager Logistik, Einkauf Fracht und Kartonage der Firma E.M.P. Merchandising Handelsgesellschaft mbH auf die Drucksysteme von RISO aufmerksam. E.M.P. druckte bis dato auf vier 80 Seiten-Laser-Maschinen, die jedoch dem steigenden Druckaufkommen mit rund 500.000 Seiten pro Monat nicht mehr gewachsen waren, Ausfälle und Techniker-Einsätze häuften sich und erschwerten den Arbeitsablauf des international agierenden Online-Versenders E.M.P.

In Kooperation mit dem RISO Partner Heinrich Wietholt GmbH, der E.M.P bereits seit 2003 im Bereich der Druck- und Kopiersysteme betreut, konnte man sich bei einer Teststellung mit einem RISO ComColor-InkJet-System davon überzeugen, dass Schnelligkeit und hohe Standsicherheit kein Widerspruch sind. Deshalb druckt E.M.P. seit Dezember 2014 seine Lieferbegleitscheine mit drei 150 Seiten RISO ComColor InkJet-Systemen.

„WIR WURDEN POSITIV ÜBERRASCHT“

„Anfangs war ich sehr skeptisch gegenüber dem RISO-Drucker. Tinte statt Toner und eine so hohe Druckgeschwindigkeit von 150 Seiten pro Minute, das konnte meiner Meinung nach nicht gutgehen“, so Stefan Loepker, System Administrator. „Aber wir wurden positiv überrascht. Es gibt keinen Abdruck auf den Seiten und die Technik läuft trotz der hohen Druckvolumina stabil. Wir sind sehr zufrieden“.

Zufrieden ist E.M.P auch darüber, dass die RISO Drucksysteme in der Logistik stehen können - und zwar direkt dort, wo die bestellte Ware konfektioniert und die Lieferbegleitscheine ausgedruckt und den Paketen beigelegt werden. Andere Drucker erwiesen sich hier als zu staubanfällig, „aber die RISOs haben damit kein Problem“, so Maja Harder, Mitarbeiterin Logistik. „Wir können die Drucker also dort einsetzen, wo sie gebraucht werden. Das spart uns vor allem Arbeitszeit, weil wir die Ausdrucke schnell bei der Hand haben und fürs Papiernachlegen nicht immer erst in den Druckraum müssen.“

VORTEIL DRUCKGESCHWINDIGKEIT

Stichwort Zeitersparnis: E.M.P druckt seine Rechnungen jetzt in der Hälfte der Zeit. „Gerade bei großen Optimierungen dauerte das Ausdrucken bislang mehrere Stunden, jetzt liegen wir bei maximal einer Stunde“, erklärt Stefan Loepker. „Unser Ziel ist es, nah am Kunden zu sein. Bestellte Ware muss schnell verschickt werden. Voraussetzung dafür ist, dass wir sämtliche Lieferbegleitscheine schnell zur Hand haben. Da ist es von Vorteil, dass die RISO Drucker so schnell drucken und zuverlässig arbeiten. Das läuft alles wesentlich besser als früher.“

Aktuell werden pro Monat 500.000 Seiten auf den RISO InkJet-Systemen gedruckt, Tendenz steigend.

„Wir sind mit unseren RISOs bestens zufrieden.“ freut sich Stefan Loepker abschließend.

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